Spezifische
für
Vliesprodukte

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SPEZIFISCHE
AUSRÜSTUNGEN
FÜR DIE VERARBEITUNG VON NONWOVEN FLOR
In
Nonwovens, erhält man voluminösen Vlies indem man
verschiedene Schichten des Flors übereinander legt.
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> DER LF-36 KREUZLEGER
Der Kreuzleger
LF -36 ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen den
Ingenieuren der Konstruktionsabteilung von HDB Deutschland mit
Ihrer langen Tradition und Erfahrung in der Konstruktion von Maschinen
für die Nonwovenindustrie und den Computerspezialistsen und
des Produktionsteams von HDB.
Immer
weiter steigende Qualitätsanforderungen bezüglich der
Gleichmäßigkeit von Nonwovenprodukten macht es notwendig,
eine genaue Korrektur der Vliesprofilunggleichmäßigkeit
vorzunehmen. Diese Ungleichmäßigkeit tritt bei den
herkömmlichen Kreuzlegemöglichkeiten auf. ("Bananeneffekt").
Darüber hinaus kann bei der weiterführenden Vliesbearbeitung
(Vernadelung) auch eine Zerstörung der Vliesgleichmäßigkeit
über die Arbeitsbreite die Folge sein.
Die
Beeinflussung des Legeprofils wird am Kreuzleger LF - 36 durch
eine sehr genaue Einstellung der Relativgeschwindigkeiten zwischen
den Legerbändern erreicht.
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DIE VLIESSTRECKE WD
Kreuzgelegte
Vliese zeigen eine hohe Festigkeit des Vlieses in Querlage (CD)
und eine relativ niedrige Festigkeit in Maschinenlaufrichtung
(MD).
Die
Vliesstrecke ermöglicht es, die Faserlage innerhalb des Vlieses
so zu modifizieren, dass ein möglichst optimales Verhältnis
von MD : CD erreicht wird. Darüber hinaus ist es manchmal
möglich die Krempelproduktionsrate in einem nicht zu unterschätzenden
Maße zu erhöhen indem man schwereren Flor produziert
und verzieht.
Vliesstrecken,
die mit 5 oder 6 Walzentrios ausgestattet werden, arbeiten mit
einem Verzug über 3 oder 4 Zonen. Die Verzugsverhältnisse
zwischen den verschiedenen Walzentrios können über AC
- Servomotore individuell eingestellt werden.
Alle
Oberwalzen können über einen elektromotorischen Antrieb
gemeinsam angehoben werden, um dem Vlies einen freien Durchlauf
durch die Maschine zu ermöglichen falls kein Verzug gewünscht
wird.
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